Deutscher Gewerkschaftsbund

05.05.2014
Demo + Kundgebung + Fest

1. Mai 2014 in Brandenburg an der Havel

 

Am 1. Mai 2014 fand in Brandenburg an der Havel wieder die traditionelle Veranstaltung des DGB Kreisverbandes zum Kampf- und Feiertag der Werktätigen statt. Vom Neustädtischen Markt bewegte sich der Demonstrationszug ab 09.30 Uhr zum Altstädtischen Markt. Mit dabei waren neben vielen Kolleginnen und Kollegen aus den Gewerkschaften des DGB der Brandenburgische Innenminister Ralf Holzschuher (SPD), die Bundestagsabgeordnete Diana Golze (Die Linke) und der Landtagsabgeordnete René Kretzschmar (Die Linke) sowie die Brandenburger Oberbürgermeisterin Dr. Dietlind Thiemann (CDU). Auf dem Altstädtischen Markt angekommen, wurden die Demonstranten von Monika Beutel, der Vorsitzenden des DGB Kreisverbandes Brandenburg an der Havel, begrüßt. In einem anschließenden Interview stellte sich die Landesvorsitzende von ver.di in Berlin und Brandenburg, Susanne Stumpenhusen, den Fragen von Moderator Andreas Kutsche und dem Publikum. Besondere Schwerpunkte legte sie dabei auf die Themen Gute Arbeit, prekäre Beschäftigung und die bevorstehenden Wahlen zum europäischen Parlament. Sie forderte alle Kolleginnen und Kollegen auf, sich an der Wahl zu beteiligen, um das Europaparlament, auch als soziales Gewissen Europas, zu stärken.

Nach den Redebeiträgen begann ein buntes musikalisches Programm. Dabei überzeugte die Band „Bad Reputation“ in neuer Zusammensetzung das Publikum. Die Schlagersängerin Claudia Gerlach regte zum Mitsingen an, genau wie der Volkschor Brandenburg. Alle Reden und Darbietungen überzeugten neben der Hüpfburg für die Kinder viele Bürgerinnen und Bürger, so dass in diesem Jahr deutlich mehr von ihnen auf dem Markt verweilten als in den Vorjahren. So gab es gegen Ende der Veranstaltung sogar kleine Engpässe bei der Versorgung mit Grillgut. Zum Bleiben regten auch die vielfältigen Diskussionsmöglichkeiten mit Gewerkschaftern und Politkern an, die hier einfach als Ansprechpartner für jeden zur Verfügung standen. So war das Echo eindeutig und durchweg positiv und alle vor und hinter den Kulissen Beteiligten waren mit der Veranstaltung sehr zufrieden. Der DGB konnte wieder einmal einen politischen Höhepunkt in der Stadt Brandenburg an der Havel setzen. Allen, die an der Vorbereitung und Durchführung des Festtages beteiligt waren, sei an dieser Stelle noch einmal recht herzlich gedankt.


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